Wie man als alleinerziehende Mutter an sich selber glaubt

Häufig stellt man sich zwischendurch die Frage „Läuft es so wie ich es will?“ „Bin ich auf dem richtigen Weg?“ Man zweifelt an sich selbst und an seinem Weg.

Das macht langsam, nachdenklich, manchmal nervös oder einfach betrübt.

Fakt ist, dass es nicht nur einer Alleinerziehenden so geht, sondern allen Menschen.

Ich schreibe aber als alleinerziehende Mama zu Dir, die Du zur Zeit auch alleinerziehend bist.

Denn an sich selber zweifeln können Alleinerziehende seltsamerweise leider ganz besonders gut.

 

Wie findet man denn nun in solchen Momenten den Glauben an sich selbst wieder?

Dazu gibt es eine Methode (mit Sicherheit noch mehrere, aber diese Methode ist wirklich toll), um als alleinerziehende Mutter und als jeder andere Mensch auch, wieder an sich selber, an seine Möglichkeiten und an seinen Weg zu glauben:

Regelmäßige Imagination dessen, was ich mir wünsche.

Vor allem wenn es Dir schlecht geht. Und auch mir geht es zwischendurch mal nicht Rund herum perfekt. Auch ich gerate zwischendurch in Selbstzweifel. Dann hole ich sofort meine mentalen Bilder dessen hervor, was ich mir für meinen Weg wünsche und vorgenommen habe.

Gerade in diesen Momenten die Bilder meiner Wünsche und Vorhaben im Geiste zu sehen und sich den gewünschten Weg vorzustellen, ist der Weg, um an sich selbst zu glauben.

Und zwar so, wie ich ihn für mich möchte. Ihn zu fühlen und zu spüren. Immer und immer wieder.

Das treibt Dir Deine Glücksgefühle zurück in den Körper. Stärkt Deine Willenskraft und lässt Dich die richtigen Dinge dafür tun.

Stelle Dir in Momenten des Zweifelns folgendes vor:

  • Deine gewünschte Familienform
  • den Mann, den Du in Deinem Leben haben willst
  • die Menschen, denen Du in Deinem Leben begegnen möchtest
  • Deine berufliche Laufbahn, wie Du sie gern möchtest
  • Dich und Dein Kind in Gesundheit, glücklich und versorgt

Erlebe Deine Wünsche gedanklich als schon real. Spüre einfach wie gut Du Dich mit dem Gedanken an Deine eigenen Wünsche fühlst.

 

Was regelmäßige Imagination Deiner Wünsche mit sich zieht..

  • es erhebt Dich
  • es erinnert an die richtigen Schritte
  • es lässt Dich in die gewünschte Richtung hin handeln
  • es zieht andere Gegebenheiten und Menschen an, die diesen Weg möglich machen.
  • es beruhigt und bringt Dich wieder in die richtige Energie. In die positive.

Dr. Joseph Murphy, seinerzeit einer der anerkanntesten Religionswissenschaftler und Psychologe, verbreitete sein Wissen über die eigene Macht, die einem jeden Menschen innewohnt millionenfach und erfolgreich auf dieser Welt.

Dr. Joseph Murphy:

„Es ist wichtig, sich intensiv in das mentale Bild und den imaginären Akt einzulassen und beides geistig als lebendig, wirklich und natürlich zu erleben. Je ernsthafter man seinen Geist auf das innerliche Schauspiel einstellt und je lebendiger man es im Bewusstsein vollzieht, desto effektiver wird der Vorgang dem Unterbewusstsein eingeprägt. Sie können ihre Wünsche und Ziele in ihrer Vorstellung so real und wahr durchleben, dass sie sich dann auch physikalisch ereignen werden.“

Das ist der Unterschied derer, die an sich glauben und erfolgreich ihre Wünsche umsetzen und denen, die immer häufiger Zweifeln und sich ihrem Schicksal einfach so ergeben.

Der beste und leichteste Anfang ist der, sich gerade in Momenten des Zweifelns zu erlauben an seine Wünsche zu denken. Intensiv und regelmäßig. Was das automatisch nach sich zieht, spricht für sich..

Wir sind, was wir denken. Alles was wir denken prägt unser Unterbewusstsein und bestimmt was wir erleben werden.

Frauke

 

P.s.: Ich glaube daran, dass jede Alleinerziehende ganz viel für sich selber tun kann. Dafür melde ich mich in den nächsten Tagen noch einmal mit einem weiteren Beitrag der Dir wieder mehr Strucktur im häuslichen Alltag bringen soll..

 

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