Die Schlichtungs-Lüge „Elternebene“

Einrichtungen und Staatsorganisationen versuchen immer eine sogenannte „Elternebene“ zu erzwingen/erzielen. Auf wessen kosten? Auf die der Mutter..

Denn es gibt keine Elternebene! Das Kind wird von der Mutter alleine großgezogen!

Sie spielt gänzlich alleine auf dieser „Elternebene“. Die Paar-ebene ist gescheitert. Und die meisten Mütter leiden unter der nicht wahrgenommenen Verantwortung der Väter (ausgenommen die Väter die sich wirklich kümmern..!).

Sie nehmen ihre Verantwortung, ihr Muttersein wahr, befinden sich also schon auf dieser Ebene. Der Vater nicht. Und deshalb ist es ein Unding der Justiz, dass Mütter zu Umgangspflegschaften, Gerichtsterminen und Jugendamtsaufsichten, sowie „Eltern-Therapien“ gezwungen werden, wo sie doch schon die Verantwortung von Mutter UND Vater tragen.

Demnach darf es nicht das scheinheilige Ziel dieser Einrichtungen sein, die Elternebene „wider herzustellen“ (die gab es noch nie!), sondern die Väter auf die nicht wahrgenommene „Verantwortungsebene“ zu geleiten. Sie auf diese Ebene aufmerksam zu machen und wenn dies nicht fruchtet, die Mütter in ihrer alleinigen Elternschaft zu unterstützen. Das würde Sinn ergeben!

Rechte für Väter – Pflichten den Müttern..

Aber was machen solche Einrichtungen? Aus Langeweile, weil dieses Ziel sowieso nie erreicht werden kann.. Sie lassen sich aberwitzige und unsinnige Systeme für ganz offensichtlich nicht vorhandene „Eltern“ ausdenken, zwingen beide und stärken den Vätern auch noch immer mehr den Rücken, wenn die Mütter nicht mehr können (wegen dem Vater nicht mehr können, NICHT wegen ihrer Mutterrolle (!) -es satt haben und sich logischerweise zurück ziehen.

Wir sind schon genug mit der Verantwortung für unsere Kinder beschäftigt.

Wer das einmal entlarvt, der will sich von diesen Institutionen nicht mehr einlullen und betrügen lassen.

Das System ist so ignorant, so verquerrt und mittlerweile so krank, dass es sich als einzige Lösung empfiehlt von diesem Spielfeld so weit es geht herunterzutreten, bevor man zerlegt wird und nicht mehr klar einordnen kann.

Du brauchst Dir keine miese Trennungstherapie von irgendwem aufschwatzen lassen. Du brauchst keine Trennungstherapie! Schließlich seit ihr schon getrennt und wenn der Papa Dich unterstützen will, dann soll er das gerne machen und wenn er das nicht will oder nicht kann, dann kann er eine Therapie machen, aber bestimmt nicht DU!

Diese Behörden lassen sich die dollsten und unverschämtesten Sachen einfallen :)

Solange Du Umgang gewährst und eine gute Mutter bist, musst Du Dich diesem Spiel nicht mehr aussetzen.

Es kann Dir egal sein was irgendjemand irgendwo von Dir denkt. Erfüllst Du beide Kriterien wird man Dir weder Dein Kind wegnehmen, noch Dich einbuchten.

Und das bedeutet, so lange Du diese Kriterien erfüllst kann man Dir sonst was erzählen und aufs Auge drücken wollen.

Denn Du hast mittlerweile vergessen:

Du bist NUR eine Mutter, KEIN Straftäter!

Dein Aktionsschritt:

Beantworte Dir diese beiden Fragen..

  • Bist Du eine gute und liebevolle Mutter?
  • gewährst Du Kind und Vater Umgang (So wie es mit Deinem privaten Leben kompatibel ist) ?

Dann kann es Dir egal sein was Institutionen und Staatsdiener von Dir gerne hätten und es Dir getrost von der Backe wischen. Und den Stress und die Angst ab jetzt hinter Dir lassen! Denn es gibt keinen Grund dafür..

 

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